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title: "Sicherheitslücken bei Microsoft 365: Angriffswege, die MSPs jetzt schließen müssen"
description: Acronis Security Posture Management bietet mandantenfähiges Konfigurationsmanagement für Microsoft 365 mit KI-gestützter Risikoerkennung, automatischer Problembehebung sowie zentraler Überwachung, Benutzerverwaltung und Berichterstattung für alle Kunden.
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last_updated: 2026-10-11
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# Sicherheitslücken bei Microsoft 365: Angriffswege, die MSPs jetzt schließen müssen

Acronis Security Posture Management bietet mandantenfähiges Konfigurationsmanagement für Microsoft 365 mit KI-gestützter Risikoerkennung, automatischer Problembehebung sowie zentraler Überwachung, Benutzerverwaltung und Berichterstattung für alle Kunden.

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Last updated 22. Juli 2026

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Angriffe auf Microsoft 365 beginnen nicht immer mit einem dramatischen Zero-Day-Exploit. Viele beginnen mit etwas Einfacherem: einem gestohlenen Kennwort, einer schadhaften Office-Datei, einer Benutzer:in, die der falschen Applikation zustimmt – oder einer Mandanten-Einstellung, die zu freizügig konfiguriert war.

Für MSP-IT-Fachkräfte stellt sich die dringende Frage: Selbst wenn Microsoft die Schwachstellen innerhalb der Plattform behoben hat, sind meine Kund:innen durch meine Mandanten-Konfigurationen weiterhin einem Risiko ausgesetzt?

Die Antwort hängt von den Sicherheitslagen-Konfiguration ab. Microsoft empfiehlt die Verwendung der Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), da Konten mit MFA mit einer um über [99,9 % geringeren Wahrscheinlichkeit kompromittiert](https://learn.microsoft.com/en-us/entra/identity/conditional-access/policy-all-users-mfa-strength) werden. Zudem empfiehlt Microsoft das Blockieren der Legacy-Authentifizierung (veraltete Anmeldeverfahren ohne modernen Schutz), da über [97 % der Credential-Stuffing-Angriffe (automatisierte Anmeldeversuche mit gestohlenen Kennwortlisten) und mehr als 99 % der Password-Spraying-Angriffe (massenhaftes Durchprobieren gängiger Kennwörter bei vielen Konten) veraltete Authentifizierungsprotokolle nutzen](https://learn.microsoft.com/en-us/entra/identity/conditional-access/policy-block-legacy-authentication#:~:text=Based%20on%20Microsoft%27s%20analysis%20more%20than%2097%20percent%20of%20credential%20stuffing%20attacks%20use%20legacy%20authentication%20and%20more%20than%2099%20percent%20of%20password%20spray%20attacks%20use%20legacy%20authentication%20protocols.%20These%20attacks%20would%20stop%20with%20basic%20authentication%20disabled%20or%20blocked). Wenn ein Mandant immer noch eine schwache MFA-Abdeckung aufweist, die Legacy-Authentifizierung aktiviert ist, zu viele Admin-Rollen vergeben sind, die Zustimmung durch Benutzer:innen standardmäßig erlaubt ist, Daten zu freizügig geteilt werden oder die Audit-Protokollierung unvollständig ist, dann handelt es sich hierbei nicht mehr um ein theoretisches Problem. Es ist vielmehr ein aktiver Angriffspfad.

## Das Problem für IT-Fachkräfte: Risikobehaftete Einstellungen werden leicht übersehen

Microsoft 365 beinhaltet E-Mails, Dateien, Identitäten, Kollaborationsdaten und den Zugriff auf tägliche geschäftliche Workflows. Auch wenn für die Kund:innen die Backup-, Endpoint Protection- und E-Mail-Security-Funktionalitäten aktiviert sind, könnten sie dennoch weiter gefährdet sein, wenn die entsprechende Mandanten-Konfiguration zu unsicher ist.

Für IT-Fachkräfte sind die riskanten Bereiche eigentlich längst bekannt:

*   Die MFA wird nicht konsistent durchgesetzt.
*   Die Legacy-Authentifizierung ist nach wie vor aktiviert.
*   Zu viele Benutzer:innen verfügen über die Rolle „Globaler Administrator“ oder andere privilegierte Rollen.
*   OAuth-Applikationen haben zu große Berechtigungen.
*   Die Benutzerzustimmungseinstellungen ermöglichen die Genehmigung risikobehafteter Applikationen.
*   Die Einstellungen für externe Freigaben, Postfach-Weiterleitungen oder Audits wurden nicht überprüft.

Und das sind keine abstrakten Best Practices. Wenn Cyberkriminelle Zugriff auf eine einzige Benutzer:in, eine Applikation oder eine schwache Richtlinie erlangen, entscheidet die Sicherheitslagen-Konfiguration darüber, ob die Aktivitäten eingedämmt bleiben oder sich zu einem größeren Vorfall ausweiten.

## Zwei Beispiele zeigen, warum die Sicherheitslagen-Konfiguration wichtig ist

Die folgenden Beispiele sind nicht die einzigen Microsoft-365-Risiken, die IT-Fachkräfte verwalten müssen. Sie zeigen, wie verschiedene Angriffswege zum selben Problem zurückführen können: Eine schwache Sicherheitslage verschafft Cyberkriminellen mehr Handlungsspielräume.

### Beispiel 1: unzulässige Zustimmungserteilungen

Die [Do](https://learn.microsoft.com/en-us/defender-office-365/detect-and-remediate-illicit-consent-grants)  
[kumentation zu Microsoft Defender](https://learn.microsoft.com/en-us/defender-office-365/detect-and-remediate-illicit-consent-grants) beschreibt Angriffe durch unzulässige Zustimmungserteilungen, bei denen Benutzer:innen durch Cyberkriminelle dazu verleitet werden, einer schädlichen Microsoft Entra ID-Applikation zuzustimmen. Sobald die Zustimmung erteilt wurde, kann die Applikation auf Microsoft-365-Daten (wie E-Mails, Kontakte oder Dateien) zugreifen, ohne dass ein natives Benutzerkonto im Mandanten erforderlich ist. Sicherheitsfunktionen wie Kennwortzurücksetzung und MFA reichen allein nicht aus, da sich die schadhafte Applikation außerhalb des Unternehmens befindet.

Warum dies für Microsoft 365-Mandanten relevant ist

Es handelt sich um einen Cloud-nativen Angriffsweg. Es ist kein Exploit auf dem Endgerät erforderlich. Es ist keine Kennwort-Kompromittierung erforderlich. Es ist keine Malware erforderlich. Die Cyberkriminellen missbrauchen das Vertrauen in Identitäten und Applikationen, wodurch der Zugriff unbemerkt und dauerhaft bleiben kann.

Wie Acronis dabei helfen kann, das Risiko zu reduzieren

Mit dem [Acronis Security Posture Management für Microsoft 365](https://www.acronis.com/de/solutions/cloud/microsoft-365-security-posture-management/) können IT-Fachkräfte die Sicherheitslage durch entsprechende Kontrolleinstellungen verwalten, um diese Risiken zu minimieren. Die Lösung kann dabei helfen, Richtlinien durchzusetzen, die den [Zugriff auf ausschließlich freigegebene Client-Applikationen beschränken](https://dl.managed-protection.com/u/baas/help/wp/M365SecurityPosture/en-US/index.html#auth-ca-approved-apps.html). Zudem können Sie das Risiko durch unbefugte oder riskante OAuth-Applikationen mittels eines [Workflows für die Administrator-Einwilligung](https://dl.managed-protection.com/u/baas/help/wp/M365SecurityPosture/en-US/index.html#auth-admin-consent-workflow.html?Highlight=oauth) minimieren und sicherstellen, dass sichere Authentifizierungen sowie zustimmungsbezogene Abläufe konsistent angewendet werden.

### Beispiel 2: Microsoft Entra ID-Rechteausweitung

Ereignis

[CVE-2026-24305](https://www.cvedetails.com/cve/CVE-2026-24305/) ist als Sicherheitsschwachstelle mit Microsoft Entra ID-Rechteausweitung eingestuft. Microsoft Entra ID ist das zentrale Element für die Identitäts- und Zugriffskontrolle in Microsoft-365-Umgebungen. Autorisierungsfehler auf dieser Ebene sind daher besonders kritisch, da sie sich darauf auswirken können, wie Benutzer:innen, Applikationen oder Dienste auf Ressourcen zugreifen.

Warum dies für Microsoft 365-Mandanten relevant ist

Identitäten sind ein zentrales Steuerungselement bei Microsoft 365. Wenn Cyberkriminelle einen Autorisierungsfehler oder einen Pfad zur Rechteausweitung missbrauchen können, beschränkt sich das Risiko nicht nur auf ein einzelnes Postfach oder eine einzelne Datei. Dies kann sich auf Zugriffskontrollen, Administratorrechte und die Mandanten-Sicherheit auswirken.

Wie Acronis hilft

Im bisherigen Verlauf des Jahres 2026 betreffen die meisten Microsoft-365-Sicherheitslücken die Identitäts- und Zugriffskontrolle. Das Acronis Security Posture Management für Microsoft 365 behebt zwar diese Sicherheitsschwachstelle nicht selbst, kann jedoch verhindern, dass Cyberkriminelle gewonnene Zugriffsrechte ausweiten, sich dauerhaft im System etablieren und Daten abgreifen, nachdem sie die Schwachstelle ausgenutzt haben. Acronis minimiert die Auswirkungen von Microsoft-365-Sicherheitsschwachstellen dort, wo Datenschutzverletzungen tatsächlich stattfinden.

## Das übergeordnete Problem: Lücken in der Sicherheitslage können vielfältige Angriffswege schaffen

Sicherheitslagenlücke

Was passieren kann

Wie Acronis hilft

Schwache MFA-Durchsetzung

Ein einziges Konto ohne MFA kann die Sicherheitslage des gesamten Mandanten untergraben.

Mit der Lösung können Sie die MFA-Durchsetzung kontinuierlich überprüfen, Lücken oder deaktivierte Richtlinien erkennen, Abweichungen melden und die MFA-Durchsetzung automatisch wiederherstellen.

Aktivierte Legacy-Authentifizierung

Durch ältere Protokolle können starke Authentifizierungskontrollen leichter umgangen werden.

Mit der Lösung können Sie überprüfen, ob die Legacy-Authentifizierung blockiert ist, Ausnahmen oder Richtlinienabweichungen erkennen, Abweichungen melden und für eine erneute Durchsetzung sorgen.

Schwacher Schutz des Admin-Portals

Ein einziges ungeschütztes Admin-Konto kann ein Risiko für den gesamten Mandanten darstellen.

Mit der Lösung können Sie die MFA-Durchsetzung für Admin-Portale überprüfen, abgeschwächte Richtlinien erkennen, Abweichungen melden und die MFA-Durchsetzung automatisch wiederherstellen.

Riskante Benutzerzustimmungen / OAuth-Applikationen

Schädliche Applikationen können dauerhaft auf E-Mails und Dateien zugreifen.

Mit der Lösung können Sie die Konfiguration für die Benutzerzustimmung überprüfen, zu weitgehende Einstellungen erkennen, Abweichungen melden und restriktive Zustimmungsmodelle durchsetzen.

Deaktivierter Workflow für die Administrator-Einwilligung

Risikobehaftete App-Freigaben werden möglicherweise nicht ordnungsgemäß überprüft.

Mit der Lösung können Sie überprüfen, ob der Workflow aktiviert ist, deaktivierte oder falsch konfigurierte Genehmigungsabläufe erkennen und sichere Genehmigungseinstellungen wiederherstellen.

Mandanten-übergreifende Konfigurationsabweichungen

Das Sicherheitsrisiko kann sich unbemerkt erhöhen, wenn sich Benutzer:innen, Applikationen und Einstellungen ändern.

Mit der Lösung können Sie die Baseline-Compliance kontinuierlich überprüfen, Abweichungen erkennen, sichere Abweichungen automatisch beheben und für dauerhafte Konsistenz sorgen.

Cyberkriminelle suchen gezielt nach Einstellungen, die ihnen den nächsten Angriffsschritt erleichtern. [Lesen Sie hier weitere Beispiele dafür, wie Acronis Sie unterstützen kann](https://dl.managed-protection.com/u/baas/help/wp/M365SecurityPosture/en-US/index.html).

Einmalige, manuelle Überprüfungen können einige dieser Risiken vielleicht aufdecken. Aber Sie sollten bedenken, dass sich die Mandanten-Einstellungen ständig ändern. So werden beispielsweise neue Benutzer:innen hinzugefügt, Administrator:innen wechseln ihre Rollen, Applikationen fordern Berechtigungen an, Freigabe-Einstellungen werden angepasst und Ausnahmen gewährt, um den Arbeitsablauf aufrechtzuerhalten. Auf diese Weise kommt es zu einer Konfigurationsabweichung.

## Warum manuelle Prüfungen nicht skalierbar sind

Bereits die ordnungsgemäße Überprüfung eines einzigen Mandanten kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Wenn MSPs wachsen, wird dieser Prozess für die IT-Fachkräfte zunehmend schwieriger, da jede Kund:in über andere Benutzer:innen, Lizenzen, Applikationen, Ausnahmen und Sicherheitsanforderungen verfügt. IT-Fachkräfte müssen unter Umständen zwischen Microsoft Entra, Defender, Exchange, SharePoint und anderen Admin-Bereichen wechseln, um die gesamte Sicherheitslage überprüfen zu können.

Dieser Ansatz ist langsam und inkonsistent. Zudem hängt viel davon ab, dass erfahrene IT-Fachkräfte eingesetzt werden und diese genau wissen, wo sie suchen müssen und welches Risikopotential jede Einstellung hat. MSPs benötigen einen reproduzierbaren Workflow: Sie müssen die erwartete Sicherheitslage definieren, jeden Mandanten mit diesem Standard abgleichen, Abweichungen erkennen und riskante Abweichungen umgehend beheben, bevor diese zu Sicherheitsvorfällen werden.

## Wie sich das Microsoft 365 Security Posture Management in Ihre Sicherheitsstrategie einfügt

Mit dem Acronis Security Posture Management für Microsoft 365 können IT-Fachkräfte diesen Prozess über alle Kunden-Mandanten hinweg von einer zentralen Konsole aus verwalten. Anstatt jeden Mandanten manuell überprüfen zu müssen, können die IT-Fachkräfte Microsoft-365-Umgebungen mit Best-Practice-Baselines abgleichen, relevante Abweichungen identifizieren und riskante Einstellungen über einen standardisierten Workflow beheben.

Mit dem Acronis Security Posture Management können IT-Fachkräfte:

*   Mandanten mit vordefinierten Sicherheits-Baselines abgleichen.
*   Konfigurations- und Baseline-Abweichungen erkennen.
*   Risikobehaftete Einstellungen kundenübergreifend priorisieren.
*   Manuelle oder automatische Behebungsmaßnahmen anwenden.
*   Berichte zur Sicherheitslage erstellen, die den aktuellen Status und mögliche Verbesserungen anzeigen.
*   Die Sicherheit durch wiederverwendbare Baseline-Vorlagen konsistent verwalten.

## Baseline-Vorlagen und automatische Behebungsmaßnahmen sorgen für wiederholbare Ergebnisse

Baseline-Vorlagen sind wichtig, da nicht alle Kund:innen dieselbe Konfiguration benötigen. Mit den Baseline-Vorlagen von Acronis können MSPs wiederverwendbare Sicherheitsstandards erstellen, individuelle Baseline-Einstellungen konfigurieren sowie Vorlagen für Kunden-Mandanten bereitstellen oder widerrufen. Die entsprechende Vorlagen-Bibliothek von Acronis umfasst mehr als 40 Baselines, die an den Best Practices von Microsoft und gängigen Branchenstandards ausgerichtet sind. Dank der mandantenfähigen Verwaltung können Partner diese Standards einmalig definieren und auf alle relevanten Kund:innen anwenden.

Wenn die automatische Behebung aktiviert ist, können die IT-Fachkräfte nicht einfach nur feststellen, ob ein Mandant von der Baseline abgewichen ist. Mit der ausgewählten Behebungsrichtlinie kann die Lücke vielmehr auch automatisch geschlossen werden oder können die IT-Fachkräfte durch die empfohlenen Behebungsmaßnahmen geführt werden.

## Warum Sie die Lösung jetzt aktivieren sollten

Durch die Aktivierung des Microsoft 365 Security Posture Managements können Angriffspfade erkannt werden, bevor diese von Cyberkriminellen ausgenutzt werden. Sie können Baseline-Vorlagen anwenden, auftretende Abweichungen per Monitoring erkennen, risikobehaftete Abweichungen direkt beheben und Ihren Kund:inen die erzielten Verbesserungen ansprechend präsentieren.

[Sie können sich zudem diese Demo anschauen](https://www.youtube.com/watch?v=JafIr3g1Ht0&t=5s), die Ihnen anschaulich vermittelt, wie Sie mehrere Mandanten über eine mandantenfähige Konsole verwalten, direkt einsatzbereite Baselines anwenden, Abweichungen erkennen und Sicherheitsprobleme über geführte oder automatisierte Workflows beheben können.

## Sie können das Acronis Microsoft 365 Security Posture Management direkt testen

Cyberkriminelle suchen gezielt nach Schwachstellen wie fehlenden MFAs, aktivierter Legacy-Authentifizierung, riskanten App-Zustimmungen, zu weitreichenden Administratorrechten, unsicheren Freigaben und blinde Flecken in der Überwachung.

[Nutzen Sie daher Ihre Testversion](https://www.acronis.com/en/solutions/cloud/microsoft-365-security-posture-management/), um Ihre Kunden-Mandanten jetzt zu scannen, auftretende Abweichungen zu ermitteln, die passenden Baselines anzuwenden, Sicherheitsrisiken zu beheben und durchgeführte Verbesserungen mithilfe von Sicherheitsberichten zu belegen.

Erkennen Sie risikobehaftete Mandanten, noch bevor dies von Cyberkriminellen getan wird. Aktivieren Sie das [Acronis Security Posture Management für Microsoft 365](https://www.acronis.com/de/products/cloud/demo/?service=security-posture).

[Cyber Security](https://www.acronis.com/de/blog/tags/cybersecurity/)  
[Cyber Protection](https://www.acronis.com/de/blog/tags/cyber-protection/)  
[Cyber Security für MSP](https://www.acronis.com/de/blog/tags/msp-cybersecurity/)  
[Data Protection](https://www.acronis.com/de/blog/tags/data-protection/)  
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Über Acronis

Acronis ist ein Schweizer Unternehmen, das 2003 in Singapur gegründet wurde. Das Unternehmen verfügt über 15 Büros weltweit und beschäftigt Mitarbeiter:innen in mehr als 60 Ländern. Acronis Cyber Platform ist in 26 Sprachen sowie in über 150 Ländern verfügbar und wird bereits von über 21,000 Service Providern zum Schutz von mehr als 750,000 Unternehmen eingesetzt.

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