---
title: Was physische KI und Digitalisierung kritischer Infrastrukturen für OT-Sicherheit bedeuten
description: KI-gestützte Systeme verbreiten sich zunehmend in Umgebungen der Betriebstechnik (OT). Was viele Branchenanalysten als „Physical AI“ bezeichnen, bezieht sich auf KI-Systeme, die in physische Umgebungen eingebettet sind – etwa Industriekameras, Roboter und Edge-Systeme – und die Bedingungen der realen Welt wahrnehmen, interpretieren und entsprechend handeln können.
canonical_url: https://www.acronis.com/de/blog/posts/what-physical-ai-and-the-digitalization-of-critical-infrastructure-mean-for-ot-security/
locale: de
last_updated: 2026-10-11
---

[Acronis Blog](https://www.acronis.com/de/blog/)
# Was physische KI und Digitalisierung kritischer Infrastrukturen für OT-Sicherheit bedeuten

KI-gestützte Systeme verbreiten sich zunehmend in Umgebungen der Betriebstechnik (OT). Was viele Branchenanalysten als „Physical AI“ bezeichnen, bezieht sich auf KI-Systeme, die in physische Umgebungen eingebettet sind – etwa Industriekameras, Roboter und Edge-Systeme – und die Bedingungen der realen Welt wahrnehmen, interpretieren und entsprechend handeln können.

[Jetzt ausprobieren](https://www.acronis.com/de/products/cyber-protect-ot/trial/)

[![Image 2: Julia Kertesz](https://staticfiles.acronis.com/images/content/7de03400f3a02dcdd7656c7409de3ae8.png)](https://www.acronis.com/de/blog/authors/julia-kertesz/ "Julia Kertesz")

[Julia Kertesz,](https://www.acronis.com/de/blog/authors/julia-kertesz/)Senior Marketing Manager bei Acronis

4 Minuten Lesezeit

Last updated 22. Juni 2026

[English](https://www.acronis.com/en/blog/posts/what-physical-ai-and-the-digitalization-of-critical-infrastructure-mean-for-ot-security/)  
[Español](https://www.acronis.com/es/blog/posts/what-physical-ai-and-the-digitalization-of-critical-infrastructure-mean-for-ot-security/)  
[Français](https://www.acronis.com/fr/blog/posts/what-physical-ai-and-the-digitalization-of-critical-infrastructure-mean-for-ot-security/)  
[Italiano](https://www.acronis.com/it/blog/posts/what-physical-ai-and-the-digitalization-of-critical-infrastructure-mean-for-ot-security/)  
[Português](https://www.acronis.com/pt/blog/posts/what-physical-ai-and-the-digitalization-of-critical-infrastructure-mean-for-ot-security/)

KI-gestützte Systeme finden in OT-Umgebungen ([Operational Technology, Betriebstechnologie](https://www.acronis.com/de/blog/tags/operational-technology/)) zunehmend Verbreitung. Was viele Branchenanalysten als „**physische KI**“ bezeichnen, bezieht sich auf KI-Systeme, die in physische Umgebungen eingebettet sind (wie Industriekameras, Roboter und Edge-Systeme), und die Realbedingungen (physische Umgebungsbedingungen) wahrnehmen, interpretieren und darauf reagieren können. In industriellen Umgebungen sind dies beispielsweise Bildverarbeitungssysteme, Modelle zur prädiktiven Instandhaltung, Robotikoptimierung und Edge-Analysen, die in unmittelbarer Nähe zu den Produktionsanlagen eingesetzt werden.

Im Gegensatz zur KI in der Unternehmens-IT wird physische KI direkt in Produktionsumgebungen eingesetzt. Sie verarbeitet Betriebsdaten und unterstützt das Monitoring, Entscheidungsfindungen und manchmal auch automatisierte Maßnahmen, die sich direkt auf die Betriebszeit, Qualität, Sicherheitsvalidierung und Energieeffizienz auswirken können. Je stärker diese Fähigkeiten in die Betriebsabläufe eingebettet werden, desto mehr können sie die Automatisierung, die Fertigung und sogar die geschäftskritische Infrastruktur beeinflussen.

Jüngste Entwicklungen zeigen, wie real dieser Wandel geworden ist. **Siemens und NVIDIA** haben ihre Partnerschaft auf der CES 2026 im Hinblick auf ein industrielles KI-Betriebssystem ausgeweitet, das darauf abzielt, KI tiefer in die Bereiche Engineering, Fertigung, Produktion und Betrieb zu integrieren. **ABB** treibt die KI-basierte Robotervision durch seine Zusammenarbeit mit LandingAI voran. Und auch Führungskräfte von **Honeywell** haben berichtet, dass physische KI in der Betriebstechnik zunehmend an Bedeutung gewinnt. Auch wenn sich diese Beispiele in ihrem Anwendungsbereich unterscheiden, weisen sie doch in dieselbe Richtung: Es wird immer mehr industrielle Intelligenz in die betriebstechnischen Ebenen integriert.

## Physische KI wandert vom Konzept in den Betrieb

Physische KI erstreckt sich primär über die **Ebenen 2 und 3** des [Purdue-Modells](https://www.acronis.com/de/blog/posts/is-the-purdue-model-for-operational-technology-security-outdated/). Störungen auf diesen Stufen stoppen den physischen Prozess unter Umständen nicht einmal sofort, können jedoch die Sichtbarkeit, Validierung und Koordination beeinträchtigen, was Ausfallzeiten verlängert und die betriebliche Unsicherheit erhöht. Dies kann die Qualitätsprüfung zum Stillstand bringen, die Produktionsfreigabe verzögern und manuelle Rückfallprozeduren erzwingen, da diese Schichten stark von der Softwareintegrität und der Konsistenz der Konfiguration abhängen.

Betrachten wir zum Beispiel die **Ebene 3** genauer: Hier kann KI in MES-Plattformen, in Systeme zur Produktionsplanung, in digitale Zwillinge und in fortschrittliche Analyse-Server integriert werden, die immer häufiger mit der Unternehmens-IT und Cloud-Plattformen vernetzt sind. Auf der **Ebene 2** findet sich KI in modernen HMIs (Bedienschnittstellen), Bildverarbeitungssystemen und Leitstationen wieder, die dem Bedienpersonal vertiefte Einblicke in die Prozesse ermöglichen.

Diese Entwicklung kann schnell eine besondere Herausforderung mit sich bringen: Wenn beispielsweise eine neue Workstation auf Ebene 2 KI-basierte Inspektionen durchführen soll, müssen dafür ein Standard-Betriebssystem, zusätzliche Dienste und Treiber sowie neue Schnittstellen zu Historian- oder MES-Systemen implementiert werden. Zudem kommen Zugangsdaten zum Einsatz, die möglicherweise über verschiedene Zonen hinweg gültig sind. Jedes dieser Elemente muss unter der bestehenden „Zone-and-Conduit“-Architektur verwaltet werden. Fehlt es an strikter Segmentierung, Zugriffskontrollen und Systemhärtung, steigt das Sicherheitsrisiko – nicht durch die KI selbst, sondern durch die erhöhte Software-Abhängigkeit.

## Das Sicherheitsrisiko: Verlust des validierten Zustands

Da softwaregesteuerte Systeme der Ebenen 2 und 3 zunehmend von Windows oder Linux, einer zonübergreifenden Konnektivität, APIs und Edge-Computing abhängig sind, ist die Architektur der entsprechenden industriellen Umgebungen zunehmend Bedrohungen ausgesetzt, die bis dato vor allem in Enterprise-IT-Umgebungen auftraten. Aus diesem Grund sind die öffentlichen Leitlinien zum Einsatz von KI in der OT mittlerweile deutlich konkreter geworden. So haben die **CISA, NSA und Partnerbehörden** im Dezember 2025 Leitlinien zur sicheren Integration von KI im OT-Bereich veröffentlicht. Darin warnen sie, dass KI zwar zu Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen führen kann, aber auch neue Risiken für Sicherheit, Schutz und Zuverlässigkeit mit sich bringt, wenn die Integration nicht sorgfältig umgesetzt wird.

Ein praktisches Beispiel: Eine Qualitätsprüfstation auf Ebene 2 nutzt eine KI-basierte Bilderkennung auf einer Windows-Workstation, die mit einem Historian (Prozessdatenarchiv) auf Ebene 3 verbunden ist. Falls diese Inspektions-Workstation durch Ransomware verschlüsselt wird (beispielsweise über ein infiziertes Programmiergerät [Engineering-Laptop] eingeschleust), läuft die SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) weiter und hält die Produktionslinie physisch in Betrieb. Es gibt jedoch folgende Konsequenzen:

*   Die Qualitätsvalidierung kann nicht bestätigt werden.

*   Das Bedienpersonal kann keine fertigen Produkte freigeben.

*   Es muss eine manuelle Inspektion beginnen.

*   Der Durchsatz sinkt.

*   Die Compliance-Dokumentation wird unterbrochen.

In diesem Szenario sind die betrieblichen Auswirkungen nicht nur eine „Cyber-Ausfallzeit“, sondern der **Verlust des validierten Zustands**. Um diese Workstation manuell wiederherzustellen, muss möglicherweise das Betriebssystem neu installiert, die Inspektionssoftware neu rekonfiguriert und die Verbindung zu den vorgelagerten Systemen wiederhergestellt werden.

## Resilienz durch vorhersagbare Wiederherstellungen

Wenn validierte System-Images vorliegen, werden Wiederherstellungen vorhersehbar statt improvisiert. Denn mit einem [Image-basierten Backup](https://www.acronis.com/de/blog/posts/full-backup/) kann ein System leicht und zuverlässig in seinen zuletzt validierten Zustand zurückversetzt werden, was die Zeit bis zur Wiederherstellung des stabilen Betriebs verkürzt und dabei Folgendes bewahrt:

*   OEM-zertifizierte Software-Versionen.

*   Treiberkompatibilität.

*   Netzwerkkonfiguration.

*   Abhängigkeiten zwischen Applikationen.

Darüber hinaus sind in per Air-Gap isolierten Umgebungen lokale Wiederherstellungen unerlässlich – und in segmentierten Netzwerken müssen Wiederherstellungen ohne Cloud-Zugriff möglich sein. Da mit zunehmender Digitalisierung auch die Software-Abhängigkeiten größer und die Compliance-Anforderungen (wie **IEC 62443, NIS 2 und EU CRA**) strenger werden, werden vorhersagbare Wiederherstellungen zu einem unverzichtbaren Bestandteil der modernen technischen Betriebsführung. Zuverlässige Backups und vorhersagbare Wiederherstellungen sind also zu wesentlichen OT-Kontrollmaßnahmen geworden: Sie ermöglichen es, validierte Systemzustände schneller wiederherzustellen, Ausfallzeiten zu verkürzen und die Digitalisierung voranzutreiben, ohne dass aus Software-Fehlern Produktionskrisen werden.

## Unterstützung moderner und älterer Umgebungen

Produktionsumgebungen sind für Transparenz und Koordination in hohem Maße auf Windows-basierte HMIs, Engineering-Workstations, [SCADA](https://www.acronis.com/de/tru/threat-catalog/ot-scada/)-Knoten, Historian- und Edge-Systeme angewiesen. Diese Systeme laufen oft noch mit älteren Betriebssystemen, werden in segmentierten Netzwerken betrieben oder kommen in Air-Gap-Anlagen zum Einsatz, in denen ein zentraler IT-Zugriff aus Sicherheitsgründen eingeschränkt ist. Wenn diese Systeme ausfallen, ist eine herkömmliche manuelle Wiederherstellung zeitaufwendig, fehleranfällig und mit Betriebsunterbrechungen verbunden.

Sowohl in älteren als auch in modernen Fertigungsumgebungen ermöglicht eine zuverlässige Wiederherstellungslösung die Umsetzung mehrerer geschäftskritischer Ziele:

*   Windows- und Linux-basierten OT-Systeme zuverlässig in zertifizierte, bekanntermaßen funktionsfähige Zustände wiederherstellen zu können.

*   Validierte OEM-Konfigurationen und Software-Abhängigkeiten zu bewahren.

*   (Per Air-Gap) isolierte, teilvernetzte oder hybride Anlagenumgebungen wiederherstellen zu können, in denen ein zentraler IT-Zugriff zumeist eingeschränkt ist.

*   Wiederherstellungsprozeduren zu ermöglichen, die vor Ort durchgeführt werden können, ohne dass externe Fachkräfte hinzugezogen werden müssen.

*   Ausfallzeiten zu verkürzen, indem manuelle Wiederherstellungen und Konfigurationsabweichungen vermieden werden.

Wenn ein Ebenen-2-PC oder ein Historian-System aufgrund eines Software-Problems ausfällt, kann es mit einem validierten Image leicht und zuverlässig in seinen zuletzt gesicherten Betriebszustand zurückversetzt werden, sodass es nicht mehr von Grund auf neu aufgesetzt werden muss. Dadurch sinkt das Risiko für Konfigurationsabweichungen – ein Aspekt, der zunehmend an Bedeutung gewinnt, da KI-gestützte Systeme den Betriebsstack um zusätzliche Abhängigkeiten erweitern.

## Konkrete Einsätze in der Industrie und deren Bedeutung für OT-Resilienz

Automatisierungsanbieter und große Fertigungsunternehmen integrieren derzeit immer mehr Analyse- und Software-Fähigkeiten in ihre Plattformen. Das kann durchaus den Betriebswert steigern, erhöht aber auch die Verantwortlichkeiten im Bereich des Lebenszyklusmanagements. **Acronis Cyber Protect für OT** wird bereits erfolgreich in den Umgebungen großer Automatisierungsanbieter und Global-2000-Hersteller (wie **Honeywell, ABB, Rockwell Automation, Yokogawa, Tata Steel und Toyota**) eingesetzt.

In diesen Umgebungen werden die Backup- und Wiederherstellungsfähigkeiten der Lösung eingesetzt, um validierte Systemzustände zu sichern, veraltete (hier jedoch weiterhin benötigte) Betriebssysteme zu unterstützen und auch in segmentierten oder (per Air-Gap) isolierten Netzwerken geschäftskritische Systeme schnell, leicht und zuverlässig wiederherstellen zu können. Die digitale Transformation schreitet im OT-Bereich immer schneller voran – und damit müssen die Resilienz-Fähigkeiten der Unternehmen Schritt halten.

[Automatisierung](https://www.acronis.com/de/blog/tags/automation/)  
[Betriebstechnologie (OT)](https://www.acronis.com/de/blog/tags/operational-technology/)

## Written by

![Image 3: Julia Kertesz](https://staticfiles.acronis.com/images/content/7de03400f3a02dcdd7656c7409de3ae8.png)

Julia Kertesz

Senior Marketing Manager bei Acronis

Julia Kertesz ist Senior Marketing Managerin bei Acronis und spezialisiert auf Strategien für Betriebstechnologie (OT), die die Verfügbarkeit kritischer Infrastrukturen gewährleisten. Sie arbeitet eng mit Branchenexperten zusammen, um komplexe Herausforderungen im Bereich OT-Sicherheit und Datensicherung in praxisorientierte, auf Ausfallsicherheit ausgerichtete Lösungen für Hersteller und andere Industrieunternehmen zu übersetzen.

[Vorheriger Artikel](https://www.acronis.com/de/blog/posts/why-genai-brings-new-security-risks-for-msps-and-smds/)  
[Warum generative KI neue Sicherheitsrisiken für MSPs und SMDs mit sich bringt](https://www.acronis.com/de/blog/posts/why-genai-brings-new-security-risks-for-msps-and-smds/)

[Nächster Beitrag](https://www.acronis.com/de/blog/posts/genai-security-management-governing-apps-agents-and-mcp-servers-through-central-policy/)  
[GenAI-Sicherheit: Verwaltung von Apps, Agenten und MCP-Servern über eine zentrale Richtlinie](https://www.acronis.com/de/blog/posts/genai-security-management-governing-apps-agents-and-mcp-servers-through-central-policy/)

Über Acronis

Acronis ist ein Schweizer Unternehmen, das 2003 in Singapur gegründet wurde. Das Unternehmen verfügt über 15 Büros weltweit und beschäftigt Mitarbeiter:innen in mehr als 60 Ländern. Acronis Cyber Platform ist in 26 Sprachen sowie in über 150 Ländern verfügbar und wird bereits von über 21,000 Service Providern zum Schutz von mehr als 750,000 Unternehmen eingesetzt.

[Add as a preferred source on Google](https://google.com/preferences/source?q=acronis.com)

## Related stories

Want to learn more? Read the latest stories featuring this solution on our blog.

[Acronis Blog](https://www.acronis.com/de/blog/)

![Image 4: Absicherung von Air-Gapped-Netzwerken: Data Protection in isolierten OT-Umgebungen](https://staticfiles.acronis.com/images/blog-card/22db728b1f126e454e37f4b99645f3c3.png)

[Absicherung von Air-Gapped-Netzwerken: Data Protection in isolierten OT-Umgebungen](https://www.acronis.com/de/blog/posts/air-gap-ot-network-protection/)

Erfahren Sie, wie Sie Air-Gapped-Netzwerke in OT-Umgebungen mit Offline-Schutz, sicheren Backups, USB-Kontrollen und schneller Recovery absichern.

**14. Aug. 2026**6 Minuten Lesezeit

![Image 5: So funktioniert agentische KI in Tools: Praxisbeispiel mit Acronis Service Desk](https://staticfiles.acronis.com/images/blog-card/0a9e44f5ba35cf7618557409d00c4f12.png)

[So funktioniert agentische KI in Tools: Praxisbeispiel mit Acronis Service Desk](https://www.acronis.com/de/blog/posts/how-agentic-ai-works-inside-your-tools-a-practical-example-with-ai-service-desk/)

Die eingebettete agentische KI in Acronis Service Desk kann das Ticket lesen, an dem gearbeitet wird, den Alarm verstehen, der es ausgelöst hat, sich den zugehörigen Service-Verlauf ansehen und den nächsten Schritt empfehlen oder vorbereiten, ohne dass jemand die Plattform verlassen muss.

**05. Aug. 2026**6 Minuten Lesezeit

![Image 6: Den Verlust sensibler Daten durch Prompts und Uploads verhindern](https://staticfiles.acronis.com/images/blog-card/0c00509cc844e8cab5e56f31c35286a8.png)

[Den Verlust sensibler Daten durch Prompts und Uploads verhindern](https://www.acronis.com/de/blog/posts/genai-data-loss-prevention-stopping-sensitive-data-loss-via-prompts-and-uploads/)

Prompts und Uploads können Kundendaten, interne Vermerke, Preise, Verträge, Anmeldedaten, personenbezogene Daten, Quellcode oder andere vertrauliche Informationen enthalten, die nicht über einen unverwalteten KI-Workflow das Unternehmen verlassen sollten.

**24. Juli 2026**6 Minuten Lesezeit
