URL-Filterung

Die Verfügbarkeit dieser Funktion hängt von den Service-Quotas ab, die für Ihr Konto aktiviert wurden.

Malware wird häufig über bösartige oder infizierte Websites verbreitet und verwendet dafür eine Angriffsmethode, die auch Drive-by-Download-Infektion genannt wird.

Mit der Funktionalität „URL-Filterung“ können Sie Maschinen vor Bedrohungen wie Malware und Phishing schützen, die aus dem Internet kommen. Sie können Ihr Unternehmen schützen, indem Sie Benutzerzugriffe auf bestimmte Websites blockieren, die bösartige/schädliche Inhalte haben könnten.

Sie können mit der URL-Filterung auch die Nutzung des Webs (WWWs) kontrollieren, um beispielsweise externe Vorschriften (wie gesetzliche Bestimmungen) oder interne Unternehmensrichtlinien einzuhalten. Sie können den Zugriff auf die Websites nach Kategorien konfigurieren, in die sich die Websiten einordnen lassen. Die URL-Filterung unterstützt derzeit 44 Website-Kategorien und ermöglicht es über diese, den Zugriff auf die Websites zu verwalten.

Derzeit überprüft der Protection Agent auf Windows-Maschinen die HTTP-/HTTPS-Verbindungen.

Für die URL-Filterungsfunktion ist eine Internetverbindung erforderlich.

Um mögliche Kompatibilitätsprobleme mit Protection Agenten mit der Build-Version 15.0.26692 (Release C21.03 HF1) und niedriger zu vermeiden, wird die Funktionalität der URL-Filterung automatisch deaktiviert, wenn eine andere Antivirus-Lösung erkannt wird oder wenn der Windows Security Center Service nicht auf dem System vorhanden ist.

Bei späteren Protection Agenten wurden die Kompatibilitätsprobleme behoben, sodass die URL-Filterung immer gemäß der Richtlinie aktiviert ist.