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Ehemals Acronis True Image

Unterstützt viele Plattformen

Microsoft Windows

  • Windows 11 (alle Editionen)
  • Windows 8+ (alle Editionen)
  • Windows 7 SP1 (alle Editionen)
  • Windows Home Server 2011

Dateisysteme (Windows)

  • NTFS
  • Ext2/Ext3/Ext4
  • ReiserFS(3)
  • Linux SWAP
  • HFS+/HFSX
  • FAT16/32/exFAT

Apple macOS

  • macOS Ventura 13
  • macOS Monterey 12
  • macOS Big Sur 11
  • macOS Catalina 10.15
  • macOS Mojave 10.14

macOS-Dateisystem

  • APFS
  • HFS+
  • Core Storage
  • FAT32
  • NTFS (inkl. Boot Camp)

Mobilgeräte-Betriebssysteme

  • iOS 12.0 oder höher
  • Android 7.0 oder höher

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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

  • Was ist Cryptojacking?

    Beim sogenannten Carjacking springt jemand in Ihr Auto, um es zu entwenden bzw. unter seine Kontrolle zu bekommen. Beim entsprechenden Cryptojacking setzen Online-Kriminelle Malware ein, um Ihren Computer heimlich zum digitalen Schürfen von Crypto-Währungen (wie Bitcoin) zu nutzen. Denn dafür sind enorme Prozessorleistungen erforderlich, weil mit hochkomplexen digitalen Gleichungen sogenannte Hash-Werte berechnet werden müssen. Eine solche Malware stiehlt vielleicht nicht Ihre Daten, kann Ihnen aber beträchtliche Systemressourcen „rauben“, sodass die Leistung Ihres Computers deutlich sinkt und Ihr Stromverbrauch deutlich steigt. Cryptomining-Malware kann als Schadcode in Ihr System „injiziert“ werden, z.B. über Sicherheitslücken oder Huckepack mit der Installation einer anderen Applikation. Üblicherweise versucht sie dann, als getarnter Hintergrundprozess möglichst unbemerkt zu bleiben. In anderen Fällen greift die Malware über präparierte Webseiten Ihren Webbrowser an und wird dann solange ausgeführt, wie Sie mit dieser Webseite verbunden sind.

  • Wie kann eine solche Malware zum Schürfen von Bitcoins & Co am besten erkannt werden?

    Weil Cryptomining viel Rechenleistung erfordert, wird Ihre CPU sozusagen zu Überstunden genötigt. Wenn Sie selbst einen PC auf Malware testen möchten, können Sie über den Ressourcenmonitor Ihres Systems (bei Windows über den Task Manager, bei macOS über die Aktivitätsanzeige) überprüfen, ob Ihre CPU-Belastung ungewöhnlich hoch ist. Wenn Sie alle Anwendungsprogramme auf Ihrem System schließen und die CPU-Belastung weiterhin hoch bleibt oder wenn es beim Besuch einer bestimmten Webseite zu ungewöhnlichen CPU-Spitzen kommt, dann ist bei Ihnen vielleicht ein Cryptominer am Werk.

  • Wie kann Mining-Malware gestoppt werden?

    Da es (wie oben erläutert) zwei Arten von Cryptominern gibt – Injektions- und Webbrowser-basierte – müssen entsprechende Maßnahmen beide Angriffsvarianten verhindern können. Bei Webbrowser-basierten Angriffen muss zunächst ermittelt werden, ob Ihr eingesetzter Webbrowser bereits selbst eine Erweiterung zum Stoppen von Cryptominern hat. Entsprechende Malware-Erkennungslösungen sind für die meisten Webbrowser (z.B „No Coin“ für Google Chrome) verfügbar – und es gibt zudem viele Open-Source-Erweiterungen.

    Gegen injektionsbasierte Angriffe, bei denen die Malware auf Ihr System geladen wird, benötigen Sie einen „Bitcoin-Miner-Scanner“. Acronis Cyber Protect Home Office enthält – als Bestandteil der integrierten Acronis Active Protection-Technologie – einen solchen, auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Cryptomining-Blocker. Daher erhalten Sie nicht nur eine bewährte Backup- und Antiransomware-Lösung zum notwendigen Schutz Ihrer Daten, sondern Ihr System wird auch noch mit einem integrierten Abwehr gegen Cryptominer versehen.

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