AcronisTrue Image 2019 Cyber Protection

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Sichern Sie Ihre wichtigsten Daten

Das Angebot gilt bis zum 4. April 2019

Krypto-Mining-Blocker

Die Angriffe mit Krypto-Mining-Malware sind seit Anfang des Jahres um 629% gestiegen. Allein in der ersten Hälfte von 2018 waren drei Millionen solcher auch Krypto-Jacking genannter Angriffe zu verzeichnen. Und selbst, wenn dabei meist keine Daten gestohlen werden: Ihr System wird dennoch darunter leiden, wenn es betroffen ist. Denn die Malware stiehlt Ihre Computer-Ressourcen, um komplexe Rechenaufgaben zu lösen, die zum „digitalen Schürfen“ von Krypto-Währungen wie Bitcoin und Monero erforderlich sind. Solche Angriffe können zudem nicht nur Ihre Computer-Performance herabsetzen, sondern weitere Malware (wie Ransomware) ins System holen, solange der unberechtigte Zugriff auf Ihr System besteht.

Acronis Active Protection schützt vor dieser Bedrohung, indem es Krypto-Miner automatisch in Echtzeit erkennt und dann stoppt. Diese jüngste Erweiterung des Acronis Cyber Protection-Arsenals gewährleistet, dass Ihre System- und Netzwerkressourcen nur von Ihnen und sonst niemandem genutzt werden.

Illegales Krypto-Mining stoppen

Der Boom der Krypto-Währungen und deren Verheißungen vom leichten Geld führten im vergangenen Jahr zu einer Versechsfachung der Krypto-Mining-Werkzeuge. Aber die gute Nachricht ist: Acronis Active Protection, unsere auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Abwehrtechnologie, kann verhindern, dass Ihr System auf solche Weise kompromittiert wird.

Legt Krypto-Minern das Handwerk

Stoppt eigenständige Krypto-Mining-Malware, die häufig mit Ransomware und ähnlichen Bedrohungen im Bundle auftritt.

Warnt Sie vor Bedrohungen

Sie werden umgehend benachrichtigt, wenn ein Angriff auf Ihren Windows-PC erkannt wird, damit Sie diesen stoppen können.

Kann auch zukünftige Angriffe blockieren

Updates der heuritischen Verhaltenserkennung sorgen dafür, dass auch neue Krypto-Mining-Angriffe erkannt und gestoppt werden.

Unterstützt viele Plattformen

Microsoft Windows
  • Windows 10 (alle Editionen, inkl. Oktober 2018-Update)
  • Windows 8.1 (alle Editionen)
  • Windows 8 (alle Editionen)
  • Windows 7 SP1 (alle Editionen)
  • Windows Home Server 2011
  • Windows XP SP3 (32 Bit)  
Apple MacOS
  • macOS Mojave 10.14
  • macOS High Sierra 10.13
  • macOS Sierra 10.12
  • OS X El Capitan 10.11

Mobilgeräte-Betriebssysteme

  • iOS 8.0 oder höher
  • Android 4.1 oder höher
Dateisysteme (Windows)
  • NTFS
  • Ext2/Ext3/Ext4
  • ReiserFS(3)  
  • Linux SWAP  
  • HFS+/HFSX  
  • FAT16/32/exFAT  
Dateisysteme (MacOS)
  • APFS
  • HFS+
  • Core Storage
  • FAT32
  • NTFS (inkl. Boot Camp)

Benötigen Sie Hilfe?

Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Was ist Krypto-Jacking?

Beim sogenannten Car-Jacking springt jemand in Ihr Auto, um es zu entwenden bzw. unter seine Kontrolle zu bekommen. Beim entsprechenden Krypto-Jacking setzen Online-Kriminelle Malware ein, um Ihren Computer heimlich zum digitalen Schürfen von Krypto-Währungen (wie Bitcoin) zu nutzen. Denn dafür sind enorme Prozessorleistungen erforderlich, weil mit hochkomplexen digitalen Gleichungen sogenannte Hash-Werte berechnet werden müssen. Eine solche Malware stiehlt vielleicht nicht Ihre Daten, kann Ihnen aber beträchtliche Systemressourcen „rauben“, sodass die Leistung Ihres Computers deutlich sinkt und Ihr Stromverbrauch deutlich steigt.

Krypto-Mining-Malware kann als Schadcode in Ihr System „injiziert“ werden, z.B. über Sicherheitslücken oder Huckepack mit der Installation einer anderen Applikation. Üblicherweise versucht sie dann, als getarnter Hintergrundprozess möglichst unbemerkt zu bleiben. In anderen Fällen greift die Malware über präparierte Webseiten Ihren Webbrowser an und wird dann solange ausgeführt, wie Sie mit dieser Webseite verbunden sind.

Wie kann eine solche Malware zum Schürfen von Bitcoins & Co am besten erkannt werden?

Weil Krypto-Mining viel Rechenleistung erfordert, wird Ihre CPU sozusagen zu Überstunden genötigt. Wenn Sie selbst einen PC auf Malware testen möchten, können Sie über den Ressourcenmonitor Ihres Systems (bei Windows über den Task Manager, bei macOS über die Aktivitätsanzeige) überprüfen, ob Ihre CPU-Belastung ungewöhnlich hoch ist. Wenn Sie alle Anwendungsprogramme auf Ihrem System schließen und die CPU-Belastung weiterhin hoch bleibt oder wenn es beim Besuch einer bestimmten Webseite zu ungewöhnlichen CPU-Spitzen kommt, dann ist bei Ihnen vielleicht ein Krypto-Miner am Werk.

Wie kann Mining-Malware gestoppt werden?

Da es (wie oben erläutert) zwei Arten von Krypto-Minern gibt – Injektions- und Webbrowser-basierte – müssen entsprechende Maßnahmen beide Angriffsvarianten verhindern können.

Bei Webbrowser-basierten Angriffen muss zunächst ermittelt werden, ob Ihr eingesetzter Webbrowser bereits selbst eine Erweiterung zum Stoppen von Krypto-Minern hat. Entsprechende Malware-Erkennungslösungen sind für die meisten Webbrowser (z.B „No Coin“ für Google Chrome) verfügbar – und es gibt zudem viele Open-Source-Erweiterungen.

Gegen injektionsbasierte Angriffe, bei denen die Malware auf Ihr System geladen wird, benötigen Sie einen „Bitcoin-Miner-Scanner“. Acronis True Image 2019 Cyber Protection enthält – als Bestandteil der integrierten Acronis Active Protection-Technologie – einen solchen, auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Krypto-Mining-Blocker. Daher erhalten Sie nicht nur eine bewährte Backup- und Anti-Ransomware-Lösung zum notwendigen Schutz Ihrer Daten, sondern Ihr System wird auch noch mit einem integrierten Abwehr gegen Krypto-Miner versehen.

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